04.07.2018

Premiere der Personalmesse Jobport!

Im bayernhafen Nürnberg trafen Schülerinnen und Schüler, Berufseinsteiger und Jobsuchende auf potentielle Arbeitgeber der Logistik – ringsum Container und mittendrin Neugierde pur, Gespräche, Spaß und beste Stimmung. Jobport-Stimmung!

Die außergewöhnliche Container-Location für die erste Hafen-Personalmesse „Jobport“

Nürnberg, 4. Juli 2018 – Punkt 10 Uhr sollte es losgehen auf der „Jobport“ – und Punkt 10 Uhr ging es los. Da strömten Schülerinnen und Schüler aus Nürnberger Schulen in die Container-Location im bayernhafen Nürnberg, der mit den Standorten Aschaffenburg, Bamberg, Roth, Regensburg und Passau zu bayernhafen gehört, da kamen angehende Fachkräfte für Lagerlogistik zusammen mit ihrem Lehrer, da schauten sich Absolventen von Wirtschaftsschulen mögliche erste Arbeitgeber an, da wollten junge Leute wissen, was international tätige Speditionen, Container-Terminals und Verkehrsunternehmen so spannend macht. Und die über 20 ausstellenden Logistik-Unternehmen aus dem bayernhafen Nürnberg und der Metropolregion hatten von einer Minute auf die andere „das Zelt voll“. Insgesamt kamen über 1.000 Besucherinnen und Besucher, um Logistik live zu erleben.

Gastgeber Alexander Ochs, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft des bayernhafen Nürnberg, der Hafen Nürnberg-Roth GmbH, spürte bei seinem Grußwort sofort, dass die jungen Leute Lust aufs Reinschnuppern, Ausprobieren und Nachfragen mitgebracht hatten. Und so lud er sie ein, genau das zu tun: „Logistik ist Vielfalt. Macht Euch einen Eindruck und gestaltet Eure Zukunft!“ sagte er. „Logistik ist cool“, war die Botschaft von Nürnbergs Wirtschaftsreferent Dr. Michael Fraas, „in dieser Branche ist viel geboten, und die Aufgaben der Logistik erfordern anspruchsvolle, komplexe Tätigkeiten.“ Er betonte zudem, dass man in der Logistik die Chance habe, sich weiter zu qualifizieren - bin hinein in Spitzenpositionen.“ Alexander Ochs und Dr. Michael Fraas eröffneten die Jobport dann mit dem hafenweit zu hörenden Signalhorn einer Rangierlok.

Die Besucher zogen dann von Zelt zu Zelt und atmeten die Luft der Logistik. Sie fragten nach Praktika, Azubistellen und Jobangeboten, staunten über die weltweiten Aktivitäten der Unternehmen, hörten den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der ausstellenden Unternehmen zu - und manche ließen gleich ihren mitgebrachten Lebenslauf da. Zudem hatten alle jede Menge Spaß: Denn an diesem Stand gab's coole Sonnenbrillen, an jenem Starterkits, hier wartete ein Glücksrad, dort ein einarmiger Logistik-Bandit. Und immer wieder der fast ungläubige Blick auf die "Jobwall" mit den über 150 (!) Stellenangeboten der ausstellenden Unternehmen. "Wir haben uns ganz bewusst für die Logistik entschieden, weil das eine Branche mit Zukunft ist", sagte einer der angehenden Fachkräfte für Lagerlogistik. Und eine Neuntklässlerin meinte: "Ich habe nicht gewusst, dass im Hafen so viel geboten ist. Besonders gefällt mir, dass die Unternehmen hier alle so international arbeiten." 

Auch die ausstellenden Unternehmen äußerten sich zufrieden. "Wir waren sehr positiv überrascht", sagte Manuela Kistner, Ausbildungsleiterin bei Emons, "klasse Location, top Organisation - wir haben viele Bewerbungen bekommen und Kontakte geknüpft." Auch TriCon Container-Terminal-Geschäftsführer Marcus Dober führte viele Gespräche mit Interessenten: "Die jungen Leute haben Interesse an Technik und Entwicklungs-möglichkeiten. Die Container-Location war super geeignet, um ganz zwanglos miteinander ins Gespräch zu kommen. In diesem tollen Umfeld jungen Menschen die Vielfalt und ganze Bandbreite der Logistik näher bringen zu können ist etwas Besonderes." Ganz ähnlich das Feedback von Jeanette Köber, Ausbildungsbeauftragte der Geis-Gruppe: "Wir hatten sofort viele Gespräche zu Ausbildung und Karrierechancen. Das Setting hat sich bewährt - Interaktion wie z. B unser Torwandschießen führt einfach Menschen zusammen."

Zur Stimmung trug auch die Open-air-Location bei - umgeben von beeindruckend großen Containern. Die Ausstellerzelte wurden mit Hockern und Sitzbänken im Paletten-Design gestaltet, Food-Trucks sorgten fürs Catering, und eine professionelle Fotografin hatte ein kleines Studio aufgebaut und erstellte kostenlos Bewerbungsfotos. „Eine runde Sache“, sagte Alexander Ochs, „die positive Resonanz schon beim ersten Mal freut uns sehr. Zusammen mit den ausstellenden Unternehmen haben wir viele interessante Gespräche geführt. Toll zu sehen, wie junge Leute ihre Lust an der Logistik entdecken! Ich freue mich schon heute auf die zweite Jobport im nächsten Jahr.“

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